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Anwendung künstlicher Düngemittel / Paul Wagner
Entstehung
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178 Aufſtellung eines Düngungsplans f. ei

düngung Voll⸗ Voll⸗

Voll⸗ ohne dungung düngung

düngung Phosphor⸗ ohne ohne ſäure Kali Stickſtoff

2. Rotation; d d d⸗ de 1906 Futterrüben 960 732 838 726 1907 Winterweizenkörner 58,2 45,1 55,0 43,0 1908 Haferkörner. 33,4 34,6 36,1 24,9 1909 Winterroggenkörner 39,1 30,6 37,8 5

3. Rotation:

1910 Futterrüben. 755 693 696 586 1911 Winterweizenkörner 49,0 37,4 38,0 26,2 1912 Haferkörner 28,4 26,6 28,0 18,2 1913 Winterroggenkörner 26,8 24,6 28,1 21,2

Berechnet man das Mittel der Rotationen, ſo hat die Volldüngung im Vergleich zu ausſchließlicher Stallmiſt⸗ düngung einen Mehrertrag von 305 dz Futterrüben, 14,3 Getreidekörner, 19,0Kleeheu erbracht.

Fehlte an der Volldüngung die Phospborſüure, ſo ſank der Ertrag an Futterrüben um 142 dz

Getreidekörnern 5,8 Kleeheu 44,3

7 7

Fehlte an der Volldüngung das Kali, ſo ſank der Ertrag an Futterrüben um 83 dz

Getreidekörnern 1,9

f7 32,6 77*