Aufſtell g eine Düngungsplans f. eine vollſtänd. Rotation. 175
V Dabei wurden folgende Erträge erzielt:
45 meit Mit Stallmiſt u. . Ungedüngt Stallmiſt Handelsdüngern
al gedüngt gedüngt d15 ſda de dz hl 1902 Futterrüben... 201 409 610 ruf 1903 Winterweizenkörner 14,9 19,8 26,4
1904 Gerſtekörner... 8,0 10,1 27,3 lle 1906 Rotkleehenu... 71,9 94,7 113,7 ne Aus dieſen Zahlen erſieht man, daß der Boden ſehr N. arm an Nährſtoffen geweſen iſt, und daß die Stallmiſt⸗ te düngung(400 dz bei Beginn der Rotation) ſehr erhebliche
Mehrerträge erzeugt hat. Aber ſie hat bei weitem nicht 6, gereicht, um Höchſterträge zu erzeugen. Durch Zugabe von n Handelsdüngern wurden die Erträge ſehr bedeutend ge⸗
ſteigert. Die Verſuche wurden für eine zweite Rotation fortgeſetzt und die Stallmiſtgabe wurde bei dieſer ver⸗
e doppelt, um zu prüfen, ob die doppelte Düngung aus⸗ reichen werde, Höchſterträge zu erzielen. Die vier Früchte
J der zweiten Rotation hatten im Mittel der Jahre erhalten:
1 Phosphorſäure Kali Stickſtoff
e kg kg kg
in Form von Stallmiſt... 39,0 95,0 74,2
„„„ Handelsdüngern 104,0 69,0 62,0
Dabei wurden folgende Erträge erzielt: Mit Mit Stallmiſt u. Ungedüngt Stallmiſt Handelsdüngerr gedüngt gedüngt dz
dz dz 1906 Futterrüben... 150 552 960 1907 Winterweizenkörner 27,2 34,6 58,2 1908 Haferkörner. 19,3 24,3 33,4
1909 Winterroggenkörner 16,8 23,8 39,1


