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Ackerbau, einschließlich Gerätelehre / von Droysen und Gisevius
Entstehung
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10 I. Die Pflanze.

z. B. ein Apfelblatt 350000 bis 400000 Spaltöffnungen auf, ein Rebblatt etwa 3 ½ Millionen.

2. Das Grundgewebe beſteht meiſtens aus Parenchymzellen, iſt je nach ſeiner Auf⸗ gabe in den verſchiedenen Pflanzenteilen von verſchiedener Bedeutung und hat daher auch in ſeiner Ausbildung verſchiedene Formen. (So dient es in dem Blatt, wo es von den blattgrünhaltigen Zellen gebildet wird, zur Aſſimilation, im Stengel zur Zuckerleitung, Feſtigung ꝛc.) Im Stengel lagern ſich in dem gleichmäßigen Grundgewebe die Gefäß⸗ bündel ein(Fig. 13, 14 und 15), ebenſo im Blatt(Fig. 11 f).

3. Die Gefäßbündel. Wenn wir ein Blatt der bekannten Wegebreitpflanze (Plantago) abreißen, ſo werden an der Riß⸗ fläche, oft weit aus dem Grundgewebe des Blattſtengels oder des Blattes heraushängend, Fig. 12. Oberhaut des Hya⸗ feſte und ziemlich dicke, hellere Stränge ſicht⸗ zinthenblattes in der Fächen⸗ bar, die Gefäßbündel. Es ſind dies, wie anſicht. Sp Spaltöffnungen. der Name ſagt, Bündel von den oben be⸗

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Fig. 13. Querſchnitt durch den rgrengalu n innen die große Markhöhle. e Oberhaut, ch Parenchym blattgrünhaltig, p Markparenchym.

ſchriebenen ſchlauchartigen Gefäßen, die Stengel und Blätter durchziehen, ſich mehr oder minder verzweigen und bei den Blättern unter den