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Die Schafzucht : Rassen, Züchtung, Ernährung, Rentabilität und Krankheiten des Schafes, Wollkunde und technische Verarbeitung der Wolle / von Johannes Heyne
Entstehung
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44 Erſter Teil. Raſſen, Züchtung, Ernährung uſw. des Schafes.

E Elektoralform, EN Elektoral⸗Negrettiform, N Negretti⸗ form, NX extreme Negrettiform(ſehr faltige Haut),

R Rambouilletform, RN Rambouillet-Negretti, der Ne⸗ grettiform ſich nähernd.

Der Zuchtwert, den die Tiere in den Herden haben, wird durch die römiſchen Zahlen I, II und III ausgedrückt.

II. Wollqualität. 3

a) Feinheit. 1 a, anzuſtrebende Feinheit, 1 aa, 1 aaa, höhere Feinheitsgrade, 1ab, 1 b, 2 b, geringere Feinheitsgrade. Plus⸗ und Minuszeichen, z. B. 1 a+ und 1 a= werden bei den Feinheitsgraden gebraucht.

b) Wollcharakter. 1. Tuchwolle. m, muſtermäßig, d. h. gedrängter normaler Stand des Stapels bei normaler mittlerer Tiefe, mm, ſehr gedrängt dicht, mt, wie m, äber größere Tiefe des Stapels, mk, wie m, aber kürzer im Stapel, mmk, ſehr gedrängt, aber kürzer wie bei mm, mmhkk, ſehr gedrängt, ſehr kurz, mmkl, normales Haar, am Bauch und Beinen zu Zwirn ſich neigend. 2. Kammwolle. ml, normale Stapellänge, leichtwüchſiger, mlt, wie ml, aber größere Tiefe des Stapels, mml, größere Dichtheit häufig auf Koſten der Tiefe, mll, ungenügende Dichtheit, leichtes Haar, mkl, wie ml, etwas kürzer im Stapel.

Eigenſchaften des Wollhaares.

a, ausgeglichen und unausgegrichen,

f, fehlerhafte Form der Kräuſelung,

ff, fehlerhaft bei dünnem Stand der Wollhaare,

origl, originales Haar, nach jeder Hinſicht normal,

origl m, Original mild, m origl, matt original, weniger klar im Wollhaar, m, mattes Haar, geringe Haltbarkeit.