r uns te Ent⸗ h dem auf⸗ ſtellen,
en von
Auf viſchel⸗ gt der 1. Der
herum Wie en, ſie
r uns prache weiß, rum! gkeit
on in utend vefel⸗ wollte, h be⸗ zauer⸗ wefel⸗ wefel⸗ ehende, ſie in
ertiär⸗ ähn⸗ gaahren ver⸗
1. Die angeſtammten Böden. 27
wittert, ſondern in einer größeren Waſſermenge gelöſt wird, während die Würfel von Kochſalz oder Chlornatrium ſchon in feuchter Luft zerfließen.
Im Frühling 1866 machte ich einen Spaziergang an der Saale hellem Strande, als mir in der Nähe des berühmten Giebichenſteins zum erſten Mal in meinem Leben eine Felswand entgegentrat. Sie erſchien mir himmelhoch, erreichte in Wirklichkeit aber wohl kaum mehr als 20 m. Sie beſtand aus hellrotem, feſtgefügtem Porphyr, der zu Baumaterial abgeſprengt wurde.
Obenauf zeigte ſich eine gelbliche Verwitterungsſchicht, deren Mächtigkeit ich auf 1,20— 1,50 m ſchätzte. Beim Hinaufſteigen erwies ſich das Geſtein über dem Steinbruch zerklüftet, nach oben hin in ſteinfreien Porphyrton übergehend. Ein anſchauliches Bild der Verwitterung.
Vorn an der Straße war ein etwa 6 m hoher, oben ab⸗ gerundeter Kegel ſtehen geblieben, weil er durch und durch ver⸗ wittert, alſo nicht als Bauſtein zu brauchen war. Am 31. Mai 1908, nach 42 Jahren kam ich wieder vorbei. Der Porphyrkegel war verſchwunden, der Steinbruch verlaſſen und die Sohle durch Überdeckung mit dem Abraum zu Land gemacht. So wird der Fels zu Boden durch Naturkraft und durch Menſchenkraft.
An einer andern Stelle, etwa eine Stunde entfernt von der Stadt, fand ich eine durchaus abweichende Art der Verwitterung. Hier war die Grundmaſſe des Porphyrs ſamt den noch erkennbaren Feldſpatkriſtallen in einer Mächtigkeit von 2,30 m gleichmäßig in kaolinartigen, grauen Ton um⸗ gewandelt, ſo daß man ihn mit dem Spaten abſtechen und zur Backſteinfabrikation benutzen konnte.
Überhaupt bot mir die Umgegend von Halle durch die Mannig⸗ faltigkeit der geologiſchen Bildungen eine Fülle von Anregungen.
Im Jahre 1871 trug mich das Schickſal nach der Schweiz. Hier fand ich neue Gelegenheit, die Entſtehung des Bodens zu ver⸗ folgen.
Manch liebes Mal machte ich mit den Studierenden von Zürich aus eine Exkurſion nach dem Stöckentobel, einer quellenreichen, vom Elefantenbach entwäſſerten Waldſchlucht.
Beim Aufſtieg von der Burgwieſe her trafen wir einen kleinen Waſſerfall. Die nagende und löſende Kraft des Baches hatte den


