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Der Weizenbau / von Eug. Risler. Übers. und mit Anmerk. vers. unter Berücksicht. deutscher Verhältnisse von W. Rimpau
Entstehung
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176 Vierzehntes Kapitel. Reife und Ernte.

4. Juli 18. Juli 1. Auguſt 8. Auguſt 23. Auguſt g g g g g Rohrzucker 0,9 0,5 2 7 Traubenzucker0,5 0,4„„„ Gummi. 1,6 2,7 4,7 4,8 4,5 Stärke. 5,3 22,0 58,5 67,0 70,0 Stickſtoff⸗ haltige Sub⸗ ſtanz. 1,8 5,0 10,0 10,5 10,7 Atherextrakt. 0,72 0,81 1,65 1,68 1,70 Celluloſe.. 1,3 2,4 2,8 2,9 2,9 Geſamte mineraliſche Subſtanz 0,35 0,84 1,70 11,75 1,79 Kali. 0,17 0,26 0,42 0,42 0,43 Natron. 0,007 0,002 0,01„ 7 Kalk.. 0,05 0,006 0,07 0,07 0,07 Magneſia. 0,06 0,11 0,22 0,22 0,22 Eiſenoxyd. 0,03 0,006 0,017 0,44 0,053 Phosphor⸗ ſäure. 0,22 0,37 0,97 0,90 0,91 Chlor.. 0,04 0,04 0,05 0,66 0,06 Kieſelſäure 0,003 9,907 0,03 0,03 0,01 Gewicht von 2600 Körnern. 12,7 35,7 79,4 88,6 91,6

mineraliſchen Stoffe, welche das Korn bilden müſſen, iſt voll⸗ ſtändig beendet. Das Korn wird auch feiner, es bekommt mehr Glanz und beſſeren„Griff“, wenn man es in dieſem Zuſtande mähet, als wenn die Ähren länger auf dem Halme bleiben und allem Wechſel von Regen und Sonnenſchein ausgeſetzt ſind, wodurch ſie bald anquellen, bald austrocknen.

Th. Siegert') ſchnitt Sommerweizen vom 19. Auguſt bis 11. September zu 8 verſchiedenen Zeiten; die Hälfte entkörnte

*) Landwirtſchaftliche Verſuchsſtation, Bd. IV.