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Der Weizenbau / von Eug. Risler. Übers. und mit Anmerk. vers. unter Berücksicht. deutscher Verhältnisse von W. Rimpau
Entstehung
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174 Vierzehntes Kapitel. Reife und Ernte.

ſcheint und ſich allmählich vermehrt, während ſich Trauben⸗ und Rohrzucker vermindern.

An ſtickſtoffhaltiger organiſcher Subſtanz fand Heinrich in 100 Teilen Trockenſubſtanz in den verſchiedenen Vegetationsperioden:

Halm Ähre 1. Ganz junge Pflanzen... 18,5 4 2. Bei Beginn der Ährenbildung. 5,5 20,7 3. Vor der Blüte.. 4 4 14,2 4. Während der Blüte... 4,0 11,0 5. Nach der Blüte..... 2,8 9,3 6. Halbreif...... 2,0 8,8 7. Vollreif.... 1,9 8,0

Die folgenden Tabellen, welche von demſelben Chemiker ſtammen, zeigen, wie Stickſtoff, Phosphorſäure, Kali und Mag⸗ neſia ſich im Korne zuſammenziehen, je mehr ſich dasſelbe ent⸗— wickelt und mit Stärke füllt.

4. Juli 1Se Juli 1. Auguſt Erdd d(2 Wochen vraa ſt 8. Auguſt 23. Auguſt Eude der nach der ilchiger Halbreife Vollreife Blüte Blüte Zuſtand Rohrzucker. 6,97 4,24.„„„ Traubenzucker 4,08 1,27 Spuren„„ Atherextrakt (Fett, Chlo⸗ rophyll) 5,69 2,25 2,08 1,90 1,90 Gummi. 12,64 7,50 5,86 5,43 4,97 Stärke.(41,79 61,44 74,17 75,66 76,38 Stickſtoff⸗ haltige Sub⸗ ſtanz.. 14,15 14,05 12,21 11,82 11,67 Celluloſe..10,35 6,77 3,54 3,22 3,20 Geſamte mineraliſche Subſtanz.4,33 2,48 2,14 1,97 1,88 Kali.. 1,31 0,77 0,53 0,48 0,45 Natron. 0,05 0,00 0,01„ 9