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Bohnen, Erbſen und Kartoffeln, 2) Weizen, 3) Gerſte oder Hafer, 4) Klee und Raygras. Das Ahrtland iſt ſoviel wie moͤglich in vier gleiche Theile getheilt. Ich laſſe die Hopfenberge, die Wieſen, die Weiden und das Buſchholz bei Seite, weil ſie mit meinem Plane nicht in Verbindung ſtehen, der blos den Zweck hat zu zeigen:„auf welchem Wege man die „Erzeugniſſe und den Werth des Ahrtlandes vermeh⸗ „ren und die Weizenkultur erweitern kann.“ Eintheilung des Ahrtlandes ſeit 1820. 1) 28 Acres Wicken, Bohnen, Erbſen und Kartoffeln, 2) 28 Acres Weizen, 3) 28 Acres Gerſte und Hafer, 4) 28 Acres Raygras und Klee.
Laſſen wir fuͤr einen Augenblick den Klee und das Raygras bei Seite, ſo bleiben jaͤhrlich 84 Acres, die im Herbſt und Fruͤhling zugerichtet werden muͤſ⸗ ſen. Um die Arbeit auf dieſe beiden Jahreszeiten moͤglichſt gleichfoͤrmig zu vertheilen, und die Win— terſaat zu beſchleunigen, ſind 42 Acres beſtimmt als⸗ bald nach Abraͤumung des Klees und Raygraſes und nach der Ernte des Weizens bearbeitet zu werden.
Man faͤngt gewoͤhnlich die Zubereitung des Ackers damit an, daß man auf das Kleefeld 280 Karren gebrannten Thon faͤhrt, um 14 Acres fuͤr Winterwicken zu duͤngen.— Die uͤbrigen 14 Acres Klee werden bei gelegner Zeit mit Thon befahren, und zurecht gemacht, um beim beginnenden Fruͤhling, Wicken, Bohnen, Erbſen u. ſ. w. darauf zu ſaͤen; der Weizen bekommt keine Duͤngung, es ſey denn, daß ſich dieſelbe wegen des ſchlechten Gerathens der Wicken noͤthig machte.— Der gebrannte Thon wird alsbald ausgeſtreut, und das Land mehrmals mit den Reißpfluͤgen bearbeitet, um die Ackerkrume ge⸗ hoͤrig tief zu puͤlvern.


