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In diesem Verhältniſs scheint auch eine Ernte der genannten Getrei- dearten den Reichthum des Bodens nach der gewonnenen Scheffelzahl aus-
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zuziehen.
. Und in demselben Verhältnisse giebt ein Acker, der sich in gleichem Fruchtbarkeitsgrade befindet, in einem Mitteljabre seinen Ertrag in den ver- schiedenen Früchten, vorausgesetzt, daſs der Boden allen gleich angemessen
sei. Ist das nicht, so giebt er in der ihm angemessenen Frucht mehr als zn der die ihm nicht zusagt; wird dann aber auch von jener mehr erschöpft
werden, als von dieser.
5 30⸗ Ich nehme also nach obigem Verhältnisse an, der Bedarf des Reich- thums oder Nahrungsstoffs sei für jeden von einem Morgen über die Ein-
saat gewonnenen Scheffel
Roggen= 1 Weizen— 1, 3 kleine Gerste= 0, 6 groſse Gerste— 0, 7 Hafer— 0, 5
jedoch bei letzterem auch nach Verschiedenheit seiner Schwere. Die bereite Nahrung oder den Fruchtbarkeitsgrad aber, der zur Erzeugung jedes Schef- fels über die Einsaat auf einem Morgen erforderlich ist, bestimme ich da-
nach mit der Proportionalzahl
für den Roggen— 60 Weizen— 738 kleine Gerste= 36 groſse Gerste= 42 Hafer=— 30
Ich sage über die Einsaat, weil ich glaube annehmen zu müssen, daſs
in der Einsaat so viel Nahrungsstoff enthalten sei, um sich selbst zu repro-


