Teil eines Werkes 
2. Abtheilung (1854) Beilagen
Entstehung
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Es folgen mithin nach ihrer Häufigkeit die Bodeneinflüſſe ſo aufeinander:

1) Im Gebiet der geognoſtiſchen Karte von Sachſen.

a) Für alle 299 Städte. b) Für die 28 größeren Städte. Geſteinsgrenzen.. 209= 0 Thalform..... 36= 0,547 Thalform..... 188= 0,52s Geſteinsgrenzen.. 29= 0,763 Thalverbindung.. 130= 0,434 Thalverbindung.. 28= 0,736 Feſte Lage.... 112= 0,3z4 Feſte Lage..... 26= 0,52

Nutzbare Geſteine 107= 0,54 Nutzbare Geſteine. 13= 0,340 Guter Baugrund 51= 0,17% Guter Baugrund 12= 0,315 Beſondere Quellen. 22= 0,073 Beckenmitte.... 8= 0,210 Terrainabſchnitt.. 19= 0,63 Terrainabſchnitt.. 5= 0,131 Beckenmitte. 8= 0,26 Beſondere Quellen. 2= 0%s2

2) Im Gebiet der geognoſtiſchen Karte von Thüringen.

a) Für alle 84 Städte. b) Für die 24 größeren Städte. Thalform.... 72 0,302 Thalform.. 23 0,957 Geſteinsgrenzen.. 47= 04? Geſteinsgrenzen.. 17= 0,%s Feſte Lage..... 520,s0 Feſte Lage..... 15= 0,541

Terrainabſchnitt.. 31= 0,369 Terrainabſchnitt.. 12= 0,500 Thalverbindung.. 30= 0,35, Thalverbindung.. 12= 0,500 Erhebungslinien.. 20= 0,23s Erhebungslinien.. 10= 0,416 Nutzbare Geſteine, 19= 0,226 Nutzbare Geſteine. 9= 0,364

Guter Baugrund 18= 0,214 Quellen...... 8= 0,333 Beſondere Quellen. 15= 0,178 Beckenmitte.... 6= 0,250 Kalktuff..... 10= 0,11s Kalktuff... 4= 0,166

Beckenmitte 10= 0,11s Guter Baugrund 4= 0,166

Die Verhältnißzahlen ſind alſo durchſchnittlich größer für die größeren Orte und das iſt nicht unwichtig. Wenn hier die Zahlen der auf Erhebungslinien liegenden Orte von den Seite 9 der Beilagen angegebenen abweichen, ſo liegt das daran, daß dort die Fortſetzung dieſer Linien in zwei angrenzende Sectionen der Karte von Sachſen, und folglich auch alle Städte dieſer beiden Sectionen mitgerechnet worden ſind. Schließt man dagegen die eigentlichen Gebirgsgegenden des Thüringer Waldes und des Voigtlandes aus, da dieſe ihrer Na⸗ tur nach nicht von ſolchen Erhebungslinien durchſchnitten ſein können, ſo wird die Verhältnißzahl von 101:28= 0,277, eine viel größere, ſie ſtellt ſich dann auf 0,528, alſo über ½.

Unter den oben angeführten Orten befindet ſich auch Remda, von welchem Elie de Beaumont in ſeinem Systeme de montagnes neuer⸗ lich(S. 1036, 1041, 1051, 1052, 1055, 1056, 1058, 1060, 1067,