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auf ihn einwirken, verſteht ſich von ſelbſt. Bei Entſcheidung der Frage über Freihandel und Schutzzoll kann die örtliche Boden⸗ beſchaffenheit nicht genug gewürdigt werden. Auf die Ver⸗ kehrslage komme ich im nächſten Paragraph zurück.
5) Einfluß des Bodenbaues auf den Verkehr.
§ 891.
Unmittelbar wirkt der geologiſche Bau auf den Verkehr nur ausnahmsweiſe durch beſondere Schwierigkeiten, die er z. B. dem Straßenbau entgegenſtellt, ſo in einigen Niederungen, in denen es gänzlich an Steinen fehlt, wie z. B. in den Pußten Ungarns. Eiſenbahnen überwinden dieſe Schwierigkeit leichter als gewöhn⸗ liche Straßen. Weit größer und allgemeiner iſt der mittelbare Einfluß durch die Form der Oberfläche, Waſſerverbindungen, Lage und locale Begünſtigung der Induſtrie.
Wo eruptive Geſteine emporgedrungen, Gebirge erhoben oder auch nur Schichten ſtark aufgerichtet ſind, da bilden dieſe faſt ſtets Schwierigkeiten für den Verkehr. Sie können ſich ſteigern bis zur beinahe völligen Unwegſamkeit. Die Bewohner mancher Thäler der Alpen ſind durch ſolche Schwierigkeiten noch heute außerordentlich abgeſchloſſen von allem Verkehr mit ihren Nach— barn und ganz unverkennbar iſt die daraus hervorgegangene hi⸗ ſtoriſche Iſolirung ihrer geſammten Entwickelung.
Vergleichen wir irgend eine Eiſenbahnkarte Deutſchlands mit einer geologiſch colorirten, ſo ergibt ſich ſehr bald, daß dieſe vollkommenſten aller Verkehrsbahnen ſich vorzugsweiſe auf nicht eruptivem Boden bewegen, den ſie freilich leichter vermeiden konnten, als die gewöhnlichen überall nöthigen Wege. Wo ſie dennoch genöthigt waren, ihn zu überſchreiten, da ſtießen ſie meiſt auch auf beſondere Schwierigkeiten, ſo bei Waldheim und Priſte⸗ witz in Sachſen, zwiſchen Tetſchen und Loboſitz in Böhmen u. ſ. w. Auch die Thüringer Bahn fand in allen Erhebungslinien Hinderniſſe. Aber nicht nur der Verkehr zu Lande iſt abhängig von gewiſſen geologiſchen Vorgängen früher Vorzeit und von der Beſchaffen⸗


