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ebenfalls nicht unſere Aufgabe, ſie mußte nur als eins der un⸗ veränderlichen äußern Elemente kurz berührt werden.
Deutſchlands allgemeine innere Bodenmannichfaltigkeit. §. 23.
Die äußere wie die innere Mannichfaltigkeit Deutſchlands iſt mindeſtens ebenſo groß als die Frankreichs und entſchieden größer als die Englands. Nur dieſe beiden Länder laſſen ſich, was den innern Bodenbau anlangt, bereits genügend mit Deutſch⸗ land vergleichen, weil nur ſie ungefähr in gleichem Maßſtabe genau unterſucht und auf Karten dargeſtellt ſind. Doch läßt ſich aus den allgemeinen Darſtellungen des übrigen Europa ſchon ſo viel erkennen, daß kein Land dieſes Welttheiles einen entſchieden complicirtern innern(geologiſchen) Bau beſitzt als Deutſchland und Frankreich mit Einſchluß der Schweiz. Die meiſten ſind ſogar von offenbar einfacherm Bau, ſo Rußland, Skandinavien, Dänemark, Polen, Italien und Spanien.
§. 24.
Wenn ich ſoeben ſagte, der innere Bau Deutſchlands ſei mannichfaltiger als der Englands, ſo wird es mir leicht ſein, dieſe Behauptung durch einige Bemerkungen zu erläutern.
England beſitzt kein Eruptivgeſtein, welches Deutſchland fehlt, denn ſeine Trapprocks ſind meiſt nichts Anderes als Grünſteine. Ihm fehlen dagegen faſt ganz unſere echten Baſalte, Phonolithe und Trachyte, deren Kegel ſo weſentlich den Reiz mancher Land⸗ ſchaften erhöhen; ihm fehlen ferner, wie es ſcheint, unſer Gra⸗ nulit, Greiſen, Glimmerporphyr und Mandelſteinporphyr und bei⸗
nahe auch der Syenit. In England iſt zwar die Flötzformations⸗
reihe ziemlich vollſtändig entwickelt, auch enthält dieſelbe einige uns mangelnde Glieder, die ſich aber nicht durch beſonders aparte Geſteinsbeſchaffenheit auszeichnen. Ihm fehlen dagegen unſer eigen⸗ thümlich zuſammengeſetztes Rothliegendes, unſere complicirte Zech⸗ ſteinbildung und der Muſchelkalk unſerer Triasgruppe. Ihm feh⸗ len endlich die beſondern Formationsentwickelungen, welche das


