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weniger bleibet das Sauer⸗Weſen aus dem
Koch⸗Saltz allezeit einerley/ es mag ſolches in dem gemeinen Saltz/ oder in der ſoge⸗ nannten Butrer des Spießglaſes/ oder in dem ſublimiten Queckſilber ꝛc. angetroffen und unterſuchet werden. Folglich erhellet hier⸗ aus allerdings/ daß denen Saltzen ihre Be⸗ nennung nicht eben in Anſehung eines ſolchen Beyſatzes/ ſondern vielmehr in Anſehung ih⸗ res gleichartigen/ reinen/ oder wie man es gemeinlich nennet/ ſpiritnoſiſch⸗ſauren Theils. eigentlich zukomme.
In dieſer Abſicht ſind auch die Fragen al⸗
lerdings unterſchieden/ wo und wie der Vi⸗
rriol, der Alaun, das Koch⸗Saltz und der Salperer zuſammen wachſen? und aus was vor Materien oder Grund⸗Anfangen ſelbige be⸗ ſtehen? Da ſich dann ſogleich ergiebet/ daß dieſe Grund⸗Weſen von zweyerley Gartun⸗ gen ſind: nemlich ein Saliniſches oder auf⸗ öſendes; und ein erdigt⸗ mettalliſches ꝛc. oder aufgeloͤſetes. Wobey alſobald die ande⸗ re Frage entſtehet/ von was vor Natur dieſe beyderley Grund⸗Weſen befunden wer⸗ den/ woher ein jegliches unter ihnen ent⸗ ſproſſen/ und ob ſelbige gantz einfach/ dder
aber
ſodann iſt weder der Salpeter⸗noch Koch⸗Saltz⸗ Geiſt mehr capabel, den Vitriol. Geiſt wieder davon zu treiben/ ſondern es werden hiezu an beſondere/ und zur Zeit noch wenigen bekandte Kunſt⸗ griffe erfordert.
—— ꝛↄ].
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