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hoͤchſtens drittes Theil/ der geſumten Vermi⸗ ſchung des Schweſfels außmachen moͤchte. Wo⸗ durch dann die nur angefuͤhrte Schwierigkeit nur deſte bedenckzicher wird; wie nemlich ein bloſſes drittes Theil/ auch an ſich ſelbſt ſo we⸗ nig fluͤchtiger Materie/ 2. andere Drittheile/ da⸗ von das eine ſo aͤuſſerſt unfluͤchtig nichts de⸗ ſto weniger dergeſtalt zuſammen fluͤchtig ma⸗ chen koͤnte/ daß das geſamte darauß vermiſchte Weſen ungleich fluͤchtiger/ als dieſes kaum al⸗ lein, und vor ſich ſelbſten ſeyn/ oder werden ſolte.
Ehe ich nun mein eigenes Beduͤncken von die⸗ ſer Sache eroͤffne/ ſo finde noͤthig/erſt noch 2. an⸗ derweite Erfahrungs⸗Anmerckungen vorauß zu ſetzen; welche zu gruͤndlicher Außdeutung der in gegenwaͤrtiger Arbeit noch ziemlich verwickelten Umſtaͤnde/ nicht wenig Erlaͤuterung geben koͤn⸗ nen. 1 Das erſte iſt ziemlich bekant; das andere aber/ welches doch hauptſaͤchlich hieher dienet/ habe meines Wiſſens bey niemand/ als Kun⸗ ckeln/ auß der Erfahrung angemercket beſun⸗ den.
Das erſte iſt/ wann man mit einem guten Hephlegmirten Spiritu Nitri, ein Oleum de- ſtillatum, Terebinthinæ, oder anderes/ bey we⸗ nigem zugieſſend/ in einem raumigen und ho⸗ hen Geſchirr/ auf ziemlicher Waͤrme/ vermi⸗ ſchet; ſo erhitzet ſich und ecferveſeiret/ und ſchaͤumet/ der Spiritus mit dem Oele/ daß die⸗ ſes/ ſo lang die Hitze waͤhret/ Gene grune nach
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