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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
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gleichſam eingefangen und mit ergriffen wer⸗

den/ durch einige andere/ entweder waͤſſericht/

oder erdiſch/ oder mercurialiſche Materie. Ob nun gleich dieſes letztere gar kein unge⸗

gründeter Gedancke iſt; ſo laͤßt es ſich jedoch

am allerwenigſten damit reimen daß er gleich⸗

wohlen das drennliche und fluͤchtige! ja den

gantzen Schwefel(und ſonderlich ſeine ſogar

Feuerbeſtaͤndige Erde /) ſo aͤuſſerſt flüchtig

machende Grund⸗Weſen, eigentlichſt und

deutlchſt Oelicht/ oder ein Oel zu ſeyn glau⸗ et.

Maſſen ja der Vernunſt nicht wohl wahr⸗ ſcheinlich werden kan/ wie dieſes von ihme an⸗ gegedene ölichte Grund⸗Theil/ welches er den wahren Schwefel des Schwefels/(ſoufre du ſoufte commun) zu ſeyn erachtet/ ſo wohl das ſcharf⸗ ſauere/ als gar das ſo auſſerſt Seuer⸗ beſtaͤndige Theil/ bloß durch ſeinen Beytritt/

dergeſtalt fluͤchtig machen koͤnne⸗ da es nun⸗

mehro/ auch noch mit viel allerfluͤchtigſten andern Oelen verknuͤpfet/ kaum mit geringe⸗ rer Hitze in die Hoͤhe getrieben werden kan/ als womtt es vorhin/ nach ſeiner Meynung/ die ſo fixe Erde und ſchweres acidum neben ſich in die Hoͤhe führen koͤnnen.

Nun beſcheidet er ſich noch dazu daß wahr⸗ ſcheinlich und nach von ihm ſelbſt angefuͤhrten/ ſo wohl Umſtaͤnden/ als Muthmaſſungen/ die⸗ ſes ölichte Theil(dafuͤr er es außdruͤcklich ach⸗ tet und haͤlt /) nicht wohl uͤber ein viuen ade

och⸗