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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
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Uber dieſe Vorbildung machter ſich nun noch ferner/ ſonderlich p. 45. viel Kopfbrechens; wie gleichwohl eine ſo groſſe Quantitaͤt/ als das vier⸗ te Theil am Gewicht/ ſolcher ſo gar Feuerbe⸗ ſtaͤndigen Erde/ die ſelbſten in dem groͤſſeſten Feuer faſt keinen Abgang leide/ vorhero da ſie nach ſeinem Begrif/ noch im Schwefel geſte⸗ cket/ gleichwohl ein ſo fluͤchtiges Weſen ma⸗ chen/ oder abgeben/ habe koͤnnen. Schreibt alſo die Fluͤchtigkeit des Schwefels ſchlechthin dem Oelichten Theil des Schweſels zu.

Dieſes ölichte Theil des Schwefels nun er⸗ achtet er hauptſaͤchlich in dem hartzigten/ ſchwartzbraunen Theil zu ſtecken; welches in der andern retorte/ nach maͤßiger Abziehung/ auch des duͤnnern rothen Oels/ zuruͤck bleibet. Weil dieſes aber gleichwohl/ ſo wohl an Maaß als Ge⸗ wicht/ ſich nicht wohl ſchicken moͤchte; ſo beſcheidet er ſich/ daß es ſo viel von dem deſtillirten Oel/pro vehiculo, bey ſich behalten haben muͤſſe/ ſo viel noͤthig geweſen/ entweder davon zu behalten/ oder davon gebalten zu werden.(ayant gar- de, pour vehicule ſeulement, autant d' huite deſtillée, qu' il etoit beſoin, pour en être re- tenu.) 4

Woruͤber er zwar noch einen Gedancken hin⸗ zuthut/ daß nemlich die wahre principia, das ſchwefelichte/ ſaltzigte und mercurialiſche/ nach ſeinem bis dahin habenden Beduͤncken/ nie⸗ mals vor und an ſich ſelbſten gantz reine von uns erlanget/ noch mit handgreiflicher Darſtel⸗ lung behauptet werden koͤnnen: wo ſie nicht

gleich⸗