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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
Entstehung
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ſchwartz glaͤntzend/ blaͤttericht und ohn einigen Geſchmack/ noch einige uͤbrige ſichtbarliche Ver⸗ aͤnderung/ als vorhin.

So weit nun das experiment. Hierauß aber nimmt Mr. Homberg, wo nur nicht etwas allzuzeitlich/ den Schluß/ daß er dieſe ſchwar⸗ tze Materie fuͤr das irdiſche Theil des Schwefels holte. Es habe nun/ nachdem es alſo auch der concentrirten Sonnen⸗Hitze vor⸗ geleget geweſen/ endlich noch eine Uatze/ und faſt ein mehrers am Gewicht gehalten.

Da ſie nun/ ſage/ dieſe ſchwartze und ſo Feu⸗ erbeſtaͤndige Materie/ vor ſich ſelbſten/ gar nicht zu ſchmeltzen geweſen; hat er ſie mit etwas Borrax verſetzt/ dadurch ſie ein graubrau⸗ nes Glas abgegeben: welches/ an einem feucht⸗ lichten Ort aufbehalten, endlich ein wenig grau⸗ lecht⸗gruͤn(verd de gris) angelauffen. Wor⸗ auß der Autor ſchlieſſet/ daß ſein gebrauchter Schweſel etwas Kupfer in ſich gehalten haben muͤſte/ obſchon ſo wenig, daß er es in metalliſcher Geſtallt davon zu ſcheiden nicht vermocht.

Welches er gleichwohl auf das allerverſicher⸗ teſte haͤtte beſcheinigen koͤnnen/ wann er es mit

ar etwas wenigem Urin/ oder flůchtigen Sal-

ben muͤſte. Um ſo viel deſto mehr/ wann eres klein geſtoſſen/ und/ durch laͤngere Zeit/ vorhero alſo anlauffen laſſen, und dann erſt mit dem

ſpiritu unterſuchet haͤtte. Uber