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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
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chericht und blaͤtterichtes/ glattglaͤntzendes/ trockenes Weſen uͤberbleiben/ bey dritthalbln⸗ tzen am Gewicht. Dieſes verbrennet ſich nicht/ verglimmet auch nicht zu Aſchen/ nimmt auch nichts merckliches ab/ ſelbſt in groſſem Feuer. Wie dann Mr. Homberg ſelbſt/ laut pag⸗ .43. um zu erfahren/ was etwa dieſes ruͤckſtaͤn⸗ dige Weſen/ oder Caput mortuum, endlich noch in ſich halten moͤchte/ ſelbiges in einem Tiegel a la forge, ich verſtehe in einer Schmied⸗Eſſe/ vor dem Geblaͤſe/ in ſtarcker Gluth gehalten: da ſie erſtlich ein wenig Schwefel⸗Geruch/ nachhero aber nichts wei⸗ ker von ſich gegeben: jedoch ziemlichs am Gewicht verlohren; gleichwohl auß dem Feu⸗ er genommen/ weder an Geſchmack noch Far⸗ be? noch uͤbrigen empfindlichen Umſtaͤnden nichts geaͤndert erſchienen.

Da er ſie auch nachgehends mit dem groſſen gkäſernen Brenn⸗Spiegel/ oder Brenn⸗Glas/ (womit ſelbſt das Eiſen/ Kieſel⸗Steine/ und andere hartſluͤßigſte Materien ſich ſchmeltzen laſſen) verſuchet/ hat ſie ſich weder weiter ent⸗ zundet/ noch zum ſchmeltzen ergeben; ſon⸗ dern nur einen haͤufigen Rauch von ſich gelaſ⸗ ſen/ welchem er eine Gleichheit mit Scheid⸗ Waſſer⸗Dunſt zuſchreibet. Da ſie aber auch nicht mehr rauchen wollen/ und er ſie alſo auß dem Brandt⸗foco zuruͤck genommen/ haͤtte ſie ſich zwar um die Helfte ihres Gewichts ver⸗ »mindert; doch war das uͤberbleibende eben ſo

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