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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
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auf dem Heerd auſs reinlichſte ablauffet/ und was daran zu handthieren vorfäͤllet/ ohne die ge⸗ ringſte Ungelegenheit zu Werck gerichtet wer⸗ den kan.

Ich wil/ wie bereits gedacht/ mein Befinden von dergleichen Wercken noch zur Zeit unge⸗ meldet laſſen/ und nur uͤberhaupt erwaͤhnen/ daß durch gebuͤhrliche Anſtalt unglaublich viel an der Zeit des Stein⸗Roͤſtens oder Jubren⸗ nen/ erſparet/ auch an dem Seigern/ Zeit und Koſten nach/ ebenfalls ein merckliches erhalten werden moͤchte. Vorauß geſetzet/ daß nur al⸗ les durch die Schmeltz⸗Arbeiten nothduͤrftig und gebuͤhrlich in acht genommen wuͤrde. Welches einigen/ und daß die Hutten⸗Bediente von ih⸗ ren geſchwornen gewoͤhnlichen Arbeiten ſich kaum im geringſten abkehren laſſen/ eine ſolche Schwuͤrigkeit machet/ daß manches gule da⸗ durch impracticable wird.

Vor dem endlichen Beſchluß dieſer Schwe⸗ ſel⸗Betrachtung erinnere mich noch eines Ver⸗ ſuchs des kuͤrtzlich verſtorbenen Mr. Homberg, welchen er auf die Vermiſchung des Schwe⸗ fels/ ſonderlich in den Jahren 1702. und 703. dey der Frantzoͤſiſchen Societaͤt des Sciences zu Paris/ bearbeitet/ und in den memoires von 1703. pag. 41. umſtändlich beſchreibet/ auch dar⸗ über weitlaͤuftige Bedencken vorleget. Wie ich aber nur demeldete Bedencken/ viel ſchwerer ais die Sache mit ſich bringt/ auch guten Theils dem Grund dieſer Sache ſelbſt nicht enniee

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