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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
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Einmal iſt gewiß/ daß dergleichen Dingen/ durch bequeme Einrichtung/ hie und da mehre⸗ rer Vortheil geſchaffet werden koͤnte. Es iſt auch von langen Jahren her/ bey Andreas⸗Ber⸗ giſchen Ertzen/ von dem damaligen Berg⸗in- ſpectore, Herrn umben/ eine Arbeit eingefuͤhret worden, die Steine ſelbſt zu treiben; welche nicht allein guten effeet gethan/ ſondern auch der Natur nach nicht anderſt thun koͤnnen: wann aber ein Fehler dabey vorgefallen/ es unumgaͤng⸗ lich an der Arbeit ſelbſten/ nemlich der Abwar⸗ tung des Treibens/ nicht aber an der Natur der Sache/ gelegen ſeyn muͤſte.

Es hat auch der Koͤnigl. und Churfurſtliche Huͤtten⸗Inſpector zu Goßlar/ Herr Schluͤter/ einen Treib⸗Heerd auß bloſſem ſtreichenden Flammen⸗Feuer zu Werck gerichtet/ durch wel⸗ chen ſo wohl anderes Treiben/ als auch derglei⸗ chen Arbeiten viel bequemer geſchehen koͤnten: indem die Schmiererey und andere Unhequem⸗ lichkeit/ mit dem Treib⸗Holtz/ abſpringenden Koh⸗ ten/ Geblaͤſe/ und dergleichen/ vielen Verdruß und Unbequemlichkeit verurſachet/ mehr Bley verbrennet/ ſchaͤdlichen Dampf oder Bley⸗ Rauch/ und ſelbſt laͤngere Weile(durch das von den Kohlen ſchnelle wieder auß der Glaͤtte an⸗ gefriſchte Bley /) nach ſich ziehet: welches alles bey dieſer anderweiten vernuͤnſtigen Anſtalt ver⸗ mieden bleibt; und noch dazu gar ungleich we⸗ niger Holtz/ als bey dem gemeinen Treiben/ con- ſumiret wird: iniwiſchen aber die gantze Aebeß

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