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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
Entstehung
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ſtillation nicht eine Spur von Saͤure von ſich gebe; Sondern noch eine groſſe Quantitaͤt al⸗ caliſches/ aller Saͤure entgegen arbeitenden Saltzes darſtelle/ davon in ſeiner vorigen Ver⸗ faſſung keine Vermuthung/ geſchweige Anzei⸗ gung oder Beweiſung/ zu bemercken.

8.) Daß den Weidern der Eßig verditbt⸗ und alle Spuren jemals gehabter Saͤure in den Tod verliehrt/ iſt auß ihrem Klagen jeder⸗ mann kundbar. Wo aber nun ſolche Saͤure geblieben ſey/ haben auch die beredſamſte Chy⸗ mici eben ſo ſehr verſchwiegen/ als wenig es die Weiber außſchwaͤtzen koͤnnen. 9.) Wenn man den alerbeſten Wein/ ohne Außlaſſung des allergeringſten empfindlichen Dunſtes/ geſchweige mercklichen Theiles/ recht heiß machet; So haͤlt er ſich weiter nicht/ ſon⸗ dern wird zu Eßig/ oder verdirbt ſonſten. Die Urſach deſſen/(von der Anwendung zum Nu⸗ tzen oder Schaden zu geſchweigen) moͤgte wohl von einigem Chymiſchen Lehrmeiſter angefuͤh⸗ ret finden/ maſſen mir in Wahrheit von keinem wiſſend iſt.

10.) Wie man dem Wein ſein beylauffen⸗ des unnuͤtzes Waſſer benehmen könne/ hat zwar Herr Sturm in ſeiner Phyſic und curio- Ütaͤts Schau⸗Plaͤtzchen zum Anſchauen außge⸗ ſtellet; wer es aber, vor oder nach ihme/ ernſt⸗ lich und gruͤndlich uͤberleget/ und zu mehrerem

Vlutz angewieſen haͤtte/ iſt eines unter mehrern

mir unbekannten Dingen: Sonderlich pas je⸗