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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
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das andere errathen kunten; ſondern ihnen ein doppeltes arcanum und verborgenes We⸗ ſen bliebe. So gar/ daß auch Glauber ſelb⸗ ſten/ der es doch am erſten zu allgemeiner Wiſ⸗ ſenſchaft vorgetragen/ und nach ihme noch ein paar andere/ die es anmercklich aufgezeichnet weder ſelbſt die Sache/ nach ihrem einfaͤltigſten Grund/ genugſam vorgekauet/ noch bey de⸗ nen weiteren Wort⸗reichen Nachſchreibern Ge⸗ hoͤr oder Beyfall gefunden.

*6.) Daher auch von der Scheidung dieſer ſcharf⸗ſauren Saltzigkeit/ auß Salpeter und dem Saltz/ durch andere Zuſaͤtze/ und ſonderlich den gemeinen Laimen/ auch bey dieſen mehr er⸗ fahrenen oder aufmerckſamen/ nirgend keine rechte Spur der gruͤndlich verſtandenen Urſa⸗ chen ſolches Unterfangens und Veranſtaltung zu finden: Sondern die einfaͤltige Meynung/ de discontinuatione ſalium, per terrea; alles außmachen ſolle.*

7.) Seit und Muͤhe iſt verlohren/ zu fragen/ wer faſt nur daran gedacht/ geſchweige naͤher außgedacht habe/ was bey dem Wein/ wann er nun zu Eßig wird/ auß ſeinem brennenden Geiſt werde: Und wie, oder auf was Maſſe⸗ der Weiber beſtaͤndige Erfahrung wahr blei⸗ ben koͤnne/ daß der beſte Wein den ſtaͤrck⸗ ſten Eßig gebe. Wie es doch zugehe/ daß der Weinſtein offenbarlich ſauer/ und Kreyde/ Krebs⸗Steine/ ja Eiſen und Bleyglaͤtte/ zu verzehren maͤchtig ſey: und doch durch die e.

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