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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
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und corroſiviſch iſt: Das uͤbrige meiſte aber einer gantz andern/ und in gewiſſer maſſe wi⸗ derwaͤrtigen Art/ ſich erweiſet.

4) Auch ob/und was vor ein Unterſcheid ſey unter dieſen beyden Dingen/ deren eines dem Salpeter/ das andere dem Saltz/ oder ihrer beyderſeits freſſend⸗ſauren ſcharfen Theil/ eine ſolche Maͤßigung/ und zugleich ſeſte und Feu⸗ erbeſtaͤndige Verſaſſung beybringet daß ſie nicht olleine ſo wenig ſchmackhaftig/ wil ge⸗ ſchweigen ſreſſend und etzend/ ſondern auch im Gluͤhe⸗ und Schmeltz⸗Feuer ſo dauerhaftig ſind: Da ihre recht und rein abgeſonderte ſcharff⸗ſaure Theile/ auch wohl groͤſſeſten Thells⸗ in der bloſſen kuͤhlen Luft/ wie ein Dampf davon zu rauchen/ geſchickt ſind.

5, Amalerredlichſten haben die ſonſt hoch⸗ und tief⸗ſinnige Schrelber ſich bey dem Schei⸗ de⸗Waſſer brennen bezeiget. Dann/ da ſie keine wahre Urſach anfuͤhren moͤgen/ warum durch den Zuſatz des Kupfer⸗Waſſers zum Sal⸗ peter/ der ſcharfe etzende Theil des letzteren/ mit geringer Ergluͤhung/ loß und fluͤchtig heruͤber ge⸗ he; in dem ruͤckſtaͤndigen Gluthbeſtehenden Theil aber noch ein gantz neues Saltzgemenge fandẽ/ welches weder Salpeter noch Vitriol wan Haben ſie dieſes neue Saltzweſen Arcanũ dupli- catum ein doppeltes unbekantes Weſen genelet: Weil ſie nemlich von beyden Ereignungen/ dem Loßgehen des Nitroſiſchen Geiſtes/ und der Ent⸗ ſtehung dieſes neuen Saltzes/ weder eines doh

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