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nicht zum Wachſen oder Anſchieſſen zu bringen? Was er alsdann/ wann er nur fertig iſt/ ſeye/ und worauf ſeine corperliche/ trockene/ lang⸗ ſproßicht⸗ cryſtalliſche/ und ſo gelinde ſchmackhafte Conſiſtenz beruhe? Wieviel er ungefaͤhr eigentlich Nitroſes/ ſcharf und ſpiri⸗ tuoſes Weſen in ſich habe; und was dann/ auſſer dieſem/ fonſten in ihme ſtecke? Warum/ u. woher/ jenes(ſpirituös. ſcharfe) Theil ſo fluͤch⸗ tig/ ſtarckriechend/ und im Rauch/ auch eige⸗ ner reinerer Beſchaffenheit/ gelb von Farbe ſey? Wie und woher es komme/ daß der Sal⸗ peter im groͤſſeſten Feuer ſich nimmermehr ent⸗ zuͤnde: mit verbrennlichen Materien aber in eine helle Flamme entbrenne/ wann man ſolche Vermiſchung auch nur mit einem gluͤhenden Fa⸗ den anruͤhret? Wie in dem Salpeter/ durch dieſe augenblickliche Entzuͤndung und Außbren⸗ nung/ ſeine gantze coͤrperliche Eigenſchaft/ Vermiſchung/ und innerſte Verbindung/ der⸗ geſtalt auf einmal vernichtiget werde/ daß von ſeiner eigenen und eigentlichen ſcharfen und corroſiviſchen Saltzigkeit auch keine Spuhr mehr uͤbrig bleibe? Und dieſes alles gleſchfam im Augenblick/ und ohne auch nur denckliche Zeit und Weile.
3. Eingleiches waͤre auch von dem ſo genann⸗ ten gemeinen/ oder Koch⸗Saltz zu erfragen. Was ihme die vor Augen liegende trockene/ und ſo maͤßig ſaure Beſchaffenheit gede? da ſein ‚Beigentlich ſcharf⸗ſaltzichtes Theil gantz freſſend und


