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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
Entstehung
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noch ſo weitlaͤufftig und zierlich zu ſprechen weiß/ ein Gebraue Bier/ oder eine Kuffe rechtes gutes Sauer⸗Kraut/ oder einen Eymer guten Wei⸗ tzen⸗Eßig/ oder einen Brandt guten Brandt⸗ Weins/ ſelbſten beſchicken und verfertigen ſolte/ er einen groſſen Unterſcheid unter ſeiner weit⸗ laͤufftigen Wiſſenſchaft/ und ſolcher Bewerck⸗ ſtelligung/ zu erfahren haben wuͤrde. Und wie waͤre es wohl zu machen/ daß der aleerſtͤrckſte Spiritus Vini, ohne Zucker/ Honig/ noch einige offenbare Saltzigkeit/ dergeſtalt zu Eßig gema⸗ chet wuͤrde/ daß man von ſeiner zugeſetzten/ und ohne den geringſten Abgang dabey gebliebenen Maſſe/ nicht das geringſte mehr auß⸗Aeſtilliren koͤnte: Auch die dazu gebrauchte andere ingre⸗ dientien/ auf einige andere Weiſe/ nimmer kei⸗ nen/ geſchweige ſo vielen und guten Eßig abgaͤ⸗ ben? Und wie moͤchte man wohl einen reinen friſchen Citron⸗Saft in einen rechten weinigten Beſtand/ und letztlich in einen guten Eßig ver⸗ kehren/ und daraus die wahre Beſchaffenheit der fermentation gleichſam augenſcheinlich vorſtellen? ꝛc.

2) Bey welchem Chymiſchen/ namhaften/ oder nur bey⸗und neben⸗laͤuffigen Beſchreiber hat man wohl auch nur die recht einfaͤltige voll⸗ ſtaͤndige Erzehlung/ um ſoviel deſto mehr aber die mehrere gruͤndliche Erklaͤrung zu ſuchen/ auß was vor Orten und Erden/ ſonderlich in Europa/ der Salpeter zu ſuchen; wie er auß ſolchen

außzulaugen: was dazu zu ſetzen/ ohne walches 5 . nicht