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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
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diejenige betrifft/ die ſich uͤber dergleichen Sa⸗

chen als Lehrmeiſter und Hauptaußleger dar⸗ ellen. ſ 11.) Der Geburts⸗Brief der fluͤchtigen

Saltze muͤßte wohl an eben demjenigen Ort

geſuchet werden/ wo man ſich um das Ge⸗

ſchlechts⸗Regiſter der kleinen Arabiſchen Koͤni⸗

ge zu befragen haͤtte/ die in der Turba Philo- ſophorum angegeben zu beſinden.

12) Kommt es nun endlich an die Ertze und Metallen/ ſo ſiehet und hoͤret man nichts/ als eitel hohe und Philoſophiſche/ nemlich dem ge⸗ meinen Mann/ und plumpen Nachſragern/ bil⸗ lig verborgen zuhaltende Deutungen. Da ſtecket alles/ in allem/ und ſolle auch nicht her⸗ auß kommen/ weil nur ſchaͤdlicher Mißbrauch darauß entſtehen wuͤrde. Sal, Sulphur, und Mercurius,(dazu die Geſcheideſten das arca⸗ num duplicatum, SUI GENERIS, heyſetzen⸗) werden freylich dieſe Sachen in heſtaͤndiger Ge⸗ heimniß erhalten; und wann der gemeine Mann glauben kan/ daß dieſe gelehrte Außleger die Sache dadurch im Grund erkennen/ ſo muß er billig deſto mehr Hochachtung vor ſie tragen⸗ daß ſie mit ſo wenig Worten ſo vielerley Din⸗ ge uͤber einen Leiſten ſchlagen/ und in alle Saͤt⸗ tel gerecht machen koͤnnen/ davon ſie/ nemlich die andern Leute/ nicht einen Biſſen verſtehen.

13.) Was zwar die Ertz⸗oder Berg⸗Arten betrifft/ ſo wiſſen auch die Bauren und Hand⸗ wercks⸗ Leute/ was Schweffel heiſſe/ und was Bupfer⸗