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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
Entstehung
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822(0) 84 21 haftigkeit; ſondern auch mehrer oder weni⸗ ger geſunden Gebrauchs/ beweislich dargethan wuͤrde. 1

Ein gleiches iſt von dem Brandt⸗Wein⸗ Brennen/ Medt⸗Sieden, u. Eßigmachen/ zu ſagen: Jaſſeldſt von Artzneylichen, durch vor⸗ hergehende Gaͤhrung/ zu mercklichem wahren Nuß gereichlichen Waſſern.

Da gleichwohl/ nicht allein zur wahren Wiſ⸗ ſenſchaft und Verſtand der gantzen Sache/ ſolche deutliche und grundliche Außfuͤhrung allerdings erfordert wuͤrde; ſondern auch bey der Bewerckſtellung undPraxi, dergleichen wohlbedenckliche Nutzbarkeiten zu betrachten anſcheinen/ daß/ Landkuͤndiger maſſen/ theils ein⸗ tzele Staͤdte und Orte/ oder hoͤchſtens kleiner⸗ Landſtriche/ von ihren guten Bier und Wei⸗« nen/ Brandt⸗Weinen/ Weitzen⸗Eßig/ unde Meht/ den Nutzen allein/ und das Geld weit. und breit an ſich ziehen: Theils eine groſſe An⸗e zahl anderer Städte und Herrſchaften ſi ch mit liederlichem ungeſunden Getraͤncke ſchlep⸗ pen muͤſſen/ die jenes beſſere entweder der Ent⸗ legenheit halben nicht wohl haben/ oder dere« Koſtbarkeit wegen nicht anſchaffen koͤnnen. ec Um davon nur ein Exempel anzufuͤhren/ wer.. ſolte leichtlich glauben/ daß in zwey Staͤdten/ kaum zwey Meilen von einander entlegen/ zwey⸗ erley Herrſchaften angehorig/ an bloſſem di⸗⸗ 3 cken/ ſchmackhoften/ und ſtarcken Bier/ viele! Jahre uͤber/ jaͤhrlich bis in 30000. Reichs⸗

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