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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
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ſo weit erſtrecket habe: Ob die meiſte/ oder er⸗ heblichſte unter ſolchen Dingen/ von jemanden in oͤffentlichen Schriften erwehnet; oder/ ſo es von etwa einem geſchehen/ ob auch jemand von denen weitlaͤufftigſt und Wortreichſten Nach⸗ ſchreibern/ merckliche und recht nutzbare Beob⸗ achtung ſolcher Sachen/ entweder ſelbſt bezei⸗ get/ oder ſie nach ihrer Nutzbarkeit nur recom- mendirret/ wil geſchweigen ſelbſten weiter ange⸗ wendet und außgefuͤhret haͤtte.

1. Iſt von der fermentation ſo viel Schreibens und diſputirens befindlich/ wuͤſte aber nicht/ wer die beyden Exempel/ der Veraͤnderung des Moſts in Wein/ und des Bier⸗Brauens/ der⸗ geſtalt deutlich und gruͤndlich außgeleget haͤtte/ daß ſie entweder mit ſeinen Beſchreibungen der fermentation, nach allen ihren Umſtaͤnden/ ge⸗ nau uͤbereintraͤffen: oder zum wenigſten von denen gewoͤhnlichen Umſtaͤnden mit gutem Grund angewieſen waͤre/ welche von denſelben in der That noͤthig/ oder ſonderbar nuͤtzlich/ oder etwa uͤberftuͤßig/ oder unſchicklich ſeyen: Und wie ferne/ auß ſolchen gruͤndlichen Erklaͤrungen/ ein Landnutzlicher gruͤndlicher Handgriffange⸗ wieſen werden moͤchte/ wodurch ſowehl die Wei⸗ ne in ihre beſte Kraft gebracht/ und dabeyerhalte/ ja wurcklich/ gegen der allgemeinen Art zu rech⸗ nen/ verbeſſert werden koͤnten:oder die Teutſch⸗ lands⸗kundige Irrung/ wegen ſo vielerley Bier⸗ Getraͤncks/ und nicht allein deſſen ſo gar ver⸗ ſchiedenen Geſchmacks/ Guͤte/ und P der⸗

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