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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
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chen Wahn gantz anderer/ und vergeblicher/ Einbildungen verabſaͤumete.

Ins Mittel aber/ zwiſchen ſolche Zeiten und Arbeiten/ kam D. Joh. Joachim Beccher gn die⸗ ſes Werck/ und ſahe die Sache mit ſolchen Augen an/ als noch keinem/ vor oder bald nach ihme/ zu Gedancken geſtiegen war. Er bemerck⸗ te zeitlich/ daß die bis dahin gelaͤuffige Chymie gleichſam nur an der Schale brach/ und den Kern zu ſuchen wenig Luſt bezeigte. Ich wilaber ein fuͤr allemal erinnert haben/ daß ich durch dieſe Redens⸗Art nicht die außſchweiffende und uͤber⸗ fahrende Einbildungen/ weder der Goldmacheri⸗ ſchen/ noch Wunder⸗würckenden Artztiſchen Be⸗ gierlichkeiten/ gemeynet noch verſtanden haben wolle; ſondern nur den tieffern Grund der Scheidung an denenjenigen Weſen/ welche bis dahin entweder weiter unſcheidbar und unver⸗ aͤnderlich geachtet/ oder doch ſo auß der Acht ge⸗ laſſen worden/ als ob davon etwas eigentlicheres zu wiſſen/ entweder unmoͤglich/ oder unnoͤthig/ o⸗ der doch unnuͤtzlich zu halten waͤre.

Um nicht den Schein zu haben/ als ſchriebe ich dieſes auch nur ſo in den Tag hinein/ um ſo vielen groſſen Rednern von dergleichen Dingen ihren anmaſſenden Ruhm zu mißgoͤnnen; wil ich

etliche wichtige Exempel namhaft machen/ von welchen ich zwar einem jeden ſeine etwa ha⸗ bende Wiſſenſchaft gerne uͤberlaſſen/ meines theils aber redlich und deutlich bekennen wil/ daß ichs nicht wiſſe/ 70. meine Beleſenheit ſi 2 0

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