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nungen/ verdeckten Heimlichkeiten und arcanen/ ſeltſamen Raͤtzeln und verblumten Tandwerck/ um die Meiſterſchaft ſtachen.
Indeſſen aber auch die Lobens⸗wuͤrdige dieſer
Gattung/ ſo viel/ als vorher bemercket worden⸗ unternahmen und leiſteten/ fanden ſich etliche mehr zur Ubung und Erfahrung/ als wohl⸗ vernehmlichen Betrachtung und Beurthei⸗ lung/ geneigte und geſchickte: Welche/ durch ſonderliche Fuͤgung/ zu allerhand/ und ſonderlich Saltz⸗Ertz⸗ und Metall⸗Arbeiten/ geriethen⸗ und zum wenigſten von der Hand⸗Arbeit und Handgriffen bedaͤchtlich und bedenckliche An⸗ merckungen zu Tage legten. Unterſolchen iſt wuͤrcklich Johann Rudolph Glauber faſt der erſte/ und zu ſeiner Zeit wohl der beſte geweſen. Dann wiewohl auch noch vor ihme Keßler unterſchiedliche Dinge zuſam⸗ men geſamlet/ die auch nicht alle zu verachten waren; So hatte er doch ſo viel unter einander geworffen/ daß weder er ſelbſten gutes und boͤ⸗ ſes auß einander zu ſetzen wußte/ noch genugſa⸗ me Gelegenheit gab auß ſolchen verſtreueten Dingen eine Wahl zubegreiffen. Was Glau⸗ bern am meiſten foͤrderte/ war wohl dieſes/ daß er groͤßten Theils auß eigner Ubung und Erfah⸗ rung ſprechen kunte. Hingegen hinderte ihn wiederum am meiſten/ daß er aller Orten auf die Goldmacherey/ und hochfahrende Hoffnun⸗ gen/ hinan klettern wolte/ und den vernuͤnftigen
Nutz ſeiner Erfahrungen uͤber dem unafdi, en
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