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a. in Bruchgegenden, welche im Fruͤhjahre uͤberſchwemmt ſind, wie dies z. B. in den Erlenbruͤchern ſehr gewoͤhnlich iſt, eben ſo an Flußufern,
b. in Gebirgen, wo die Zeit im Fruͤhjahre, wo das Pflan⸗ zen moͤglich iſt, zu kurz wird, um die Kulturen zu beendigen.
Noch hat auch die Fruͤhjahrspflanzung den Vorzug, daß die Tage im Maͤrz und April laͤnger ſind, als im November, das Wetter gewoͤhnlich beſſer, die Landleute weniger beſchaͤftigt.
4) Das Roden und⸗Ausheben laͤßt ſich mit wenig Wor⸗ ten vorſchreiben: Es muͤſſen dabei ſo viel Wurzeln als moͤg⸗ lich herausgebracht, und ſo wenig als moͤglich beſchaͤdigt wer⸗ den. Niemals darf die Pflanze ausgezogen oder ausgeriſſen werden, weil dann immer die Zaſerwurzeln, welche ſie ernaͤh⸗ ren ſollen, in der Erde zuruͤckbleiben, die Arbeiter muͤſſen viel⸗ mehr das Inſtrument zum Ausheben in hinreichender Entfer⸗ nung von der Pflanze ſo tief einſtechen, daß dieſe mit der Erde daran emporgehoben werden kann.
Wenn es der Transport erlaubt, ſo laͤßt man an den Wurzeln ſo viel Erde, als ſich um dieſelben befeſtigt findet, und ſetzt ſie damit wieder ein, was man die Ballenpflanzung nennt. Man verhindert dadurch das Abreißen und Austrock⸗ nen der Zaſerwurzeln, die Ernaͤhrung der Pflanze geht bei⸗ nahe ungeſtoͤrt fort, man hat nicht zu fuͤrchten, daß bei dem Einſetzen die Wurzeln hohl zu liegen kommen, das Aufziehen durch Froſt, das Umbeugen durch Waſſer ꝛc., iſt viel weniger zu fuͤrchten. Wenigſtens ſucht man doch die zwiſchen den Wurzeln befindliche Erde zu erhalten, und trennt die Uebrige davon weniger durch Losreißen, als durch Niederwerfen auf die Erde, damit ſich dieſelbe durch die Erſchuͤtterung losmacht, ohne daß die feinen Wurzeln mit abgeriſſen werden.— Je groͤßer die Pflanzen ſind, deſto weiter muß man bei dem Aus⸗ heben vom Stamme abgehen, und deſto weniger kann man die Erde ganz davon abmachen.—
Zur Erleichterung des Aushebens mit dem Ballen hat


