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den und Klima, das Leben der Pflanzen vorausge⸗ ſetzt werden. Aus dem Allen entwickelt ſich erſt die Lehre von der Holzzucht und dem Holzanbaue.
Man wuͤrde aber das Buch ganz falſch nehmen, wenn man glaubte, es ſolle die Huͤlfswiſſenſchaften zu— gleich lehren. Das iſt bei dem heutigen Umfange derſelben, ſo wenig in einem Forſthandbuche mehr moͤglich, als es die Idee des Verfaſſers geweſen iſt. Es ſoll nur gezeigt werden, wie nahe die Huͤlfswiſ⸗ ſenſchaften den practiſchen Betrieb beruͤhren, und in welcher Beziehung ſie zu ihm ſtehen, um mehr dazu aufzumuntern, ſie mehr nach dieſer Anſicht zu lehren und zu treiben. Das Aphoriſtiſche der beige⸗ fuͤgten Bodenkunde, Klimatik, allgemeinen Lehre vom Leben und Wachſen des Holzes, liegt deshalb im Plane der Schrift, und wird darin ſeine Rechtfertigung fin⸗ den, daß dadurch kein anderes Lehrbuch der Botanik, Mineralogie ꝛc. ꝛc., entbehrlich gemacht werden ſoll, ſondern vielmehr der Zweck iſt, zum Studiren derſel⸗ ben zu veranlaſſen. Es iſt deshalb auch die Aufnahme alles deſſen, was die Mineralogie, reine Botanik ꝛc. beruͤhrt, ſorgfaͤltig vermieden, um nicht zu der Idee zu veranlaſſen, als ſolle das Buch alles dem Forſt— manne Wiſſenswerthe enthalten, eine Encyklopaͤdie der Forſtwiſſenſchaft ſein.
Es ſoll ſich durchaus nur auf den practiſchen Forſthaushalt beſchraͤnken, wohl aber durch Hindeu⸗ tungen auf die Huͤlfswiſſenſchaften die empfohlnen Maßregeln wiſſenſchaftlich begruͤnden.
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