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aber auch dieſe Duͤngung beſchafft werden, ſo wird das Land nach vollendeter Rotation dennoch um Einige pCt. aͤrmer, als es vor Anfang der Rotation war.
7. Daher macht der Rapſaatbau nur dann das Land nicht aͤrmer und iſt nur dann anzurathen, wenn, theils durch die reicheren Erndten und die verbeſſerte Weide, oder durch Anſchaffung von Außen, die gewoͤhn⸗ liche Duͤngung von 15 Fudern pr. Tonne Landes um 10 Fuder vermehrt werden kann, die theils zur Ger⸗ ſtenſaat, theils beym Aufbruch der Dreeſch, auf das Land gebracht werden.
8. Was den baaren Ertrag ünbelangt, ſo wird, falls dem Rapſaatbau Eine der zwey Hafererndten auf⸗ geopfert, und— um die Guͤte der Weide nicht zum Schaden der Wirthſchaft zu ſehr zu ſchwaͤchen— ſtatt des Falgehafer eine Dreeſchhafererndte genommen wird, der Rapſaatbau,(wenn Rapſaat⸗ und Weitzenpreiſe gleich ſind) zwar eine augenblickliche ſtarke Einnahme geben, aber nach Ablauf der Rotation die baare Ein⸗ nahme um 12 Rthlr. pr. Tonne vermindern;— gilt die Tonne Rapſaat einen Rthlr. mehr als die Tonne Weitzen, iſt die Einnahme dieſelbe; bey jedem Thaler aber, den die Rapſaat mehr gilt, entſteht allerdings ein baarer Vortheil von 11 Rthlr. pr. Tonne Landes.
9. Wenn man ſich zu der viel ſchaͤdlicheren Auf⸗ opferung einer Weidekoppel entſchließt, iſt der baare Ertrag zwar groͤßer, naͤmlich:
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