— Rthlr. 2 Napſaat 5o ⸗ Weitzen.. 50—⸗ Gerſte 48 Hafer 16... 33 ⸗ Dreeſch— Hafer 8 Tonnen 16 ⸗
87
O
197 Rthlr.
alſo 29 Rthlr. pr. Tonne mehr;*) aber dagegen hat das Gut ¼ Theil Weideland weniger, und die uͤbrigen 4¼ Theile ſind um* Theil ſchlechter, ſo daß ſtatt einer Vermehrung des Viehſtandes um die Haͤlfte, eher eine bedeutende Verminderung zu erwarten, und die volle Unmoͤglichkeit da iſt, zu der noͤthigen ſupplementariſchen Duͤngung zu rathen, deren ungeachtet das Land wieder um*¼ Theil ſchlechter zur Braache koͤmmt, als bey der andern Rotation, welches alles denn ſo ein Gut voͤllig zu Grunde richten muß.(S. Tabelle Nr. 3.)
10. Daraus erhellet endlich, daß es ſelbſt fuͤr den umſichtigen Landeigner gefaͤhrlich iſt, ſich durch jene großen baaren Hebungen zu dem mit Mergeln verbun⸗ denen Rapſaatbau zu entſchließen, ob er gleich alle Um⸗ ſtaͤnde genau erwaͤgen und bey Zeiten einhalten kann, wenn der Boden nicht ſeine erhoͤhete Frucht⸗ barkeit durch die, den oben angefuͤhrten gleichkommenden Erndten beweiſet; wenn
dieſe
*) Vergleiche mit der Berechnung pag. 31.
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