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Witterung und die Staͤrke der Pflanzen an. Eine etwas feuchte Witterung iſt zu einem ſolchen Geſchaͤfte uͤberall will⸗ kommen, aber keine naſſe. Man zieht in den Fildern das trockne Wetter dem naſſen vor, und iſt um das An⸗ ſchlagen der Pflanzen, bey den daſelbſt beobachteten Maßregeln, unbekuͤmmert.
Eine Hauptbedingung iſt das Pflanzen auf die friſche Furche. Bedient man ſich dabey des Pflanzſtockes oder auch des Fingers, ſo ſollte das Setzen waͤhrend dem Pfluͤgen in dem eben umgelegten Schnitt geſchehen. Bey dem Legen mit der Haue geſchieht ſolches, wenn ein Theil des Feldes mit dem Pfluge abgefertiget iſt. Eine zweyte Bedingung iſt, die Pflanzen in eine gehoͤrige Entfernung nach allen Seiten zu bringen, um ſie nach der Hand mit Leichtigkeit behacken und behaͤufeln zu koͤnnen. In den Fildern, ſo wie im Elſaß, iſt die Entfernung von 5 Fuß, einem ſtar⸗ ken Schritte ins D. Mau bedient ſich daſelbſt der Haue, fertiget damit eine flache Grube an, gießt etwa ein Trink— glas voll Waſſer, oder, noch beſſer, verduͤnnter Jauche hinein, ſcharrt etwas trockne Erde auf die Wurzeln der eingelegten Pflanze⸗ und tritt ein wenig an, worauf die Pflanze ge⸗ rade gerichtet, und mit Erde umgeben wird.
Um die Pflanzen friſch und wohlbewurzelt zu erhalten, wird das Saamenbeet vorlaͤufig ſtark begoſſen, wodurch die Pflanzen ſich leichter ausziehen laſſen und mehr Erde zwi— ſchen den Wurzeln hangen bleibt. Im Falle man kein Waſ⸗ ſer in die Setzgruben bringen will, iſt das Anſchlaͤmmen der von der Erde entbloͤßten Pflaͤnzlinge hoͤchſt nuͤtzlich und bey trocknem Wetter nothwendig.
Zu einer Entfernung von einem Schritte ins ◻ bedarf maunu


