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Daraus erhellt, daß wir ungewaſchen eingefuͤhrt ha⸗ ben: Feine Wollen. Gemeine Wollen. Im Jahre 1820 ⸗ ⸗ 976,000. 4,677,000.
2 i⸗ 1821 ⸗ 1,400,000. 8,164,000.
⸗ ⸗ 1822 ⸗ ⸗ 4,020,000. 8,ͤ857,000. Durchſchnitt von drei Jahren:
Feine Wollen 5 2,132,000. Gemeine Wollen ⸗ 7,233,000.
Aus dieſen Berechnungen geht hervor, daß unſere Pro⸗ duction von feinen Wollen zu unſerer eigenen Conſumtion nicht hinreiche, und daß wir uͤberdies zu unſerer Ausfuhr noch † jener Production gebrauchen; und dennoch ſind dieſe Wollen ſo tief im Preiſe geſunken, daß unſere Pro⸗ ducenten genoͤthigt waren, ſie entweder aufzulegen, oder ſie zu ungebuͤhrlich niedrigen Preiſen zu verkaufen: daher die Entmuthigung, die ſich des groͤßten Theils derſelben bemaͤchtigt hat, und deren Wirkung ſo traurig fuͤr unſern Landbau und unſere Fabriken ausſchlagen koͤnnte.
Woher kann dieſer ſonderbare Stand der Dinge ruͤh⸗ ren? Wir koͤnnen zwei Haupturſachen angeben: die erſte iſt, daß Frankreich nur noch ſehr geringe Qualitaͤten der hochfeinen Wolle, die zu den feinſten Tuͤchern erfor⸗ derlich iſt, hervorbringe, und daß es daher nothwendig iſt, ſie aus der Fremde zu ziehen, wenn man den großen Nuf unſerer Manufacturen erſten Ranges, und in Verbindung mit demſelben, den der franzoͤſiſchen Fabrikation uͤberhaupt nicht ſinken laſſen will. Die zweite iſt, daß wir mit an⸗ dern Laͤndern Europas und der neuen Welt bei der Pro⸗ duction nicht Preis halten koͤnnen, weil ſie dort ſo wohl⸗ feil werden koͤnnen, daß unſere Concurrenz in dieſer Hin⸗
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