und im Durchſchnitt taͤglich reſp. ⁵½ Pfd. Haͤckſel, 3 ½ Pfd. Erbsſtr., 2 Pfd. Gerſtenſtr. Dazu rechne ich das, was ver⸗ ſchleppt wurde und zum Duͤn⸗ ger kam........ 4 ⸗ 4„ 3 44. Alſo im Ganzen taͤglich.* Pfd. Haͤckſel, 3 ½ Pfd. Erbsſir., 24 Pfd. Gerſtenſtr. bb) der 4te Schurz vom Winterungsſtroh 3, 4, 5 bis 5 ½ Pfd., vom Erbsſtroh 1, 2 bis 3 Pfd., vom Gerſtenſtroh 1 ¾ bis 2 Pfd. und vom Heu, wie oben, faſt nichts, und durchſchnittlich taͤglich reſp. 4½ Pfd. W.⸗Str., 2 Pfd. Erbsſtr., 1½ Pfd. Gerſtenſtr. Dazu fuͤr das Verſchleppte und zum Duͤnger 1 ¼¾. 1⸗ 1.. Alſo im Ganzen taͤglich. 5 ½ Pfd. W⸗Str., 2 ½ Pfd. Erbsſtr., 2 Pfd. Gerſtenſtr. Davon waͤre jedoch wieder ſo viel in Abzug zu bringen, als das Gewicht des als uͤbrig Be⸗ fundenen und Zuruͤckgewogenen durch den Zutritt der Feuchtigkeit im Stalle vermehrt worden war. Dieſe Gewichtsvermehrung betrug durchſchnittlich auf 10 Pfd. etwa 1 Pfd.(Im Jahre 1822 hatte ich dagegen auf 10 Pfd. 1 Pfd. 5 bis 8 Lth. angenommen, jetzt alſo um we⸗ niger, weil es die Temperatur ſo mit ſich brachte.) Alſo beim 3ten Schurz auf die im Gan⸗ zen uͤbrig befundenen 6 ½ Pfd. faſt 20 Lth., und beim 4ten Schurz auf die 7 ½ Pfd. faſt 24 Loth taͤglich, welche von der ganzen Summe des Nichtverzehrten ad reſp. 7 Pfd. und 9 ¼ Pfd. abzuziehen ſeyn wuͤrden. Wenn alſo nach Seite 49. an Nahrungsmitteln, außer Waſfer, vor⸗ gelegt wurden auf je 20 Stuͤck der iſten, 2ten, 3Zten, 4ten Partie reſp. 26 ½ Pfd., 46 2 Pfd., 41 ½ Pfd. taͤglich, und davon nach vorſtehenden Seiten bei den 4 Pfd, A0ie Pids 412 Pfor 42 pfb. erſten beiden Schurzen......... bei den letzten beiden aber 7 und 9 ¼ Pfd., oder nach Abzug von und ³ Pfd. Feuchtigkeit, reſp.— ⸗—. 6½ 1 8 ½ ⸗ uͤbrig blieben, ſo wurden wirklich verzehrt....... 26 46 34 ⸗3 mithin vom Kopf taͤglich reſp....... 1 1G. 2,18. Irg ⸗ 1, ⸗ im ungefähren Durchſchnitt an Waſſer, wie Seite 49. 1¾¼. 14 ⸗ 14„ 144 ⸗ im Ganzen. 2 ½ ½⸗ 3 ½ ⸗ 31 ⸗ 3 9 ⸗* Die ſtattfindende geringe Differenz mit dem Reſultat fruͤherer Verſuche erklaͤrt ſich von ſelbſt aus der Quantitäͤt und Qualitaͤt der gereichten Subſiſtenzmittel. Die 1ſte und 2te Partie Vieh konnte natuͤrlich das Vorgelegte leicht bezwingen und haͤtte noch mehr gefreſſen, wenigſtens an Hafer, Heu und Erbsſtroh; die 3te und beſonders die 4te Partie haͤtte vom Heu auch mehr gemogt als ſie erhielt, konnte aber die vorgelegten Strohmaſſen durchaus nicht uͤberwaͤltigen und verzehrte davon das, was ſie zu ſich nahm, ohne eigentlichen Appetit, aus Hunger, weil ſie von wohlſchmeckerenden Dingen nicht zur Saͤttigung erhielt. Uebrigens erhielten in dem ge⸗ 7*
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