Anna. üehe ha ſeh in d jan könne t entferm wo da z andes bielleich do je⸗ zutrifft. doch der b konnte mehreres haͤltniſſe an Vieh⸗
en; der
werden, den muͤſ eer Acker Duͤnget bezahlt, ſch folg⸗ re. E⸗ uih, und ſareichen
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Gute ſieht, ſo ſchreibt er ihr Vorhandenſeyn nicht dem Acker, ſondern den Wieſen zu, und ſchaͤgt den Werth der Wieſen nicht bloß nach dem Nutzen, den ſie dem Viehſtande bringen, ſondern auch nach dem Einfluß, den ſie auf den Kornerbaun hahen.
Iſt dagegen Heumangel vorhanden, daß auf 1500 Pfd. Stroh weniger als 500 Pfd. Heu gege⸗
ben werden koͤnnen, ſo wird bei der reinen Drei
felderwirthſchaft jeder Acker in ſeiner Kraft von einer Periode zur andern herabſinken. Denn der aus dem Stroh allein entſtandene Miſt iſt nicht zureichend, die Kraft welche ihm durch die Korn⸗ ernten entzogen wird, zu erſetzen; es muß der aus jenem angenommenen Heuquanto entſtandene Miſt hinzukommen. Soll in dieſem Falle die Kraft des Ackers erhalten werden, ſo muß ein Theil des Ackers wechſelsweiſe die Stelle der Wieſen vertre⸗ ten. Hiedurch wird nun(im Falle daß keine hoͤ⸗ here Induſtrie eintrete, auf welche wir hier nicht Ruͤckſicht nehmen koͤnnen) der Totalertrag des Ackers vermindert, dagegen aber hat derſelbe auch, nach der oben angenommenen Vorſtellung, den Wieſen nichts oder weniger fuͤr ſeine Heunutzung zu bezahlen; vielmehr wird ihm, nach Verhaͤlt⸗


