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uäae er verſtaͤndiger Weiſe ſich auf den Bau anderer ſeten Fruͤchte legen, die vielen Miſt erfordern und we⸗ ſe Dinze nig Material dazu geben, aber durch ihren hohen Rohne i Ertrag den Miſt reichlich bezahlen. nden Die Preußiſche Inſtruction beſtimmt auch den fäh.§. 13., daß nur die prinzipienmaͤßige nicht eine 8 tent außerordentliche Duͤngung zur Ausmittelung des ene ze Reinertrages angenommen werde. Ich wuͤßte nhaſe nicht, welche Prinzipien zu ihreꝛ Beſtimmung d ihm angemeſſener ſeyn koͤnnten. ung weni⸗ Aber iſt es, wie der Hr. Verf. meint, nicht terial ga⸗ unrecht, daß dem reicheren vieles Stroh liefern⸗ re Stroh den Acker in dem Verhaͤltniſſe mehr Heu im Miſte einertrag zugebilliget werde als dem ſchlechteren, da jener rer Aek⸗ ohnehin Ueberfluß, dieſer Mangel hat?— In en, dr⸗ der Praxis koͤnnte dies zuweilen unrecht ſeyn, daß der aber in unſerer Ruͤckſicht iſt es ganz gerecht. en ſiein Jener liefert zur Benutzung fuͤr das Vieh meh⸗ m, zu reres Stroh, und zum Erſatz deſſelben muß ihm, Httt wenn wir ſo in Pauſch und Bogen rechnen, in ne Gele⸗ eben dem Verhaͤltniſſe dieſe Benutzung durch den f ander Miſſeabfall des Heues erſetzt werden, wie dem don dem ſchlechteren Acker fuͤr die Benutzung des weni⸗ n ſwird geren Strohes.
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