(28) Benutzung des Landes entgegen ſind, ſo bin ich vollkommen mit ihm einig.
In Anſehung der Janderwitzchaf giebt der
Verfaſſer zu, daß ſie fuͤr Einzelne und fuͤr ein-
zelne Gegenden paſſend ſeyn koͤnne, daß ſie aber hauptſaͤchlich die Viehzucht vernachlaͤßige und er⸗ ſchwere, daß ſie daher nachtheilig fuͤr die Nation ſey, zwar nicht gewaltſam ausgerottet werden koͤnne und muͤſſe, daß es aber Pflicht ſey, ihr⸗ Maͤngel aufzudecken.
Der Koppelwirthſchaft geſteht er Vorzuͤge zu, aber ſie koͤnne nicht allein und uͤberall zum Heil der meiſten Buͤrger des Staats gereichen.— Ihr Hauptnachtheil:„ſie forme das Eigenthum zu großen Maſſen, welche ſich nachher nicht gut trennen laſſen; ſie bringe es in wenige Haͤnde, und ſchaffe nur groͤßere Grundeigenthuͤ⸗ mer, groͤßere Paͤchter und Tageloͤhner.“ — Daß ſie einige Tendenz dahin habe, gebe ich zu; denn es laͤßt ſich eine große Grundbeſitzung mit weniger Arbeit und geringerem Kapital nur vortheilhaft durch ſelbige benutzen. Allein es iſt keine nothwendige Folge. Der Herr Verfaſſer hat hier wohl nur Meklenburgiſche Einrichtungen und Nachahmungen derſelben in Pommern und
den Marken vor Augen. Aber wenn nicht andere
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