( 27) nehmen, wo nach der gewoͤhnlichen Fruchtfolge Soͤmmerung hinkommen ſollte, wenn ſich der Boden zu einem oder dem andern beſſer im Stande befindet; oder ſtatt Erbſen Kartoffeln, wenn vielleicht zu jenen der Acker zu unrein iſt, und wieder anderswohin Erbſen ſtatt Kartoffeln zu bringen; da wo es paſſend iſt Rapsſaat, Lein, Hanf, Taback und andere Handelsfruͤchte ein⸗ ſpringen zu laſſen; aber immer mit richtiger Ue⸗ berlegung des Duͤngers und der Arbeit, die dazu erfordert wird, und des Stroh⸗ oder Futterde⸗ fects, den letztere Fruͤchte leicht veranlaſſen. Iſt man in Stroh⸗ und Futtervorrath gekommen, oder darf man dieſen anderswoher erwarten, ſo kann man ſicherer zu letzteren Gewaͤchſen uͤberge⸗ hen, wenn man ſich zugleich in Anſehung der Ar⸗ beit, die ſie im gerechten Zeitpunkte verlangen,
geeſichert hat. Aber ein Feldſyſtem muß man
doch vor Augen behalten, und wenn man Abwei⸗ chungen gemacht hat, ſo muß man dahin zu⸗ ruͤckzukehren ſuchen, oder einen ganz neuen Weg einſchlagen, den man wieder wohl berech⸗ net hat.
Raedet Er aber vom Staat, und daß dieſer ſeine Buͤrger nicht an ein Feldſyſtem feſſeln, ſondern alle Hinderniſſe entfernen muͤſſe, die der freien


