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Über große und kleine Wirthschaften und über Werthschätzung des Bodens / von A. Thaer
Entstehung
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(11 zu groß p). Dort muß alſo der Wirth zur Loh⸗ nung ſeiner Arbeiter durch Naturalien ſeine Zuflucht nehmen; entweder in der Art, daß er ihnen Natural⸗Erzeugniſſe, Deputat giebt, oder ihnen etwas Land zur Nebennutzung ein⸗ raͤumt. Hierdurch entſteht nun freilich auch eine Landwirthſchaft, die aber den Staat nur indi- recte angeht, nicht auf Erzeugniſſe fuͤr die Maͤrkte, ſondern nur auf Ernaͤhrung der Ar⸗ beiter fuͤr die Hauptwirthſchaft berechnet iſt. Es ſind ſolches daher nur bloß untergeordnete Wirth⸗

ſchaften, die ſich zu der großen herrſchaftlichen

Wirthſchaft verhalten, wie Mittel zum Zweck;

und es wuͤrde die Ordnung der Dinge umkehren

heißen, wenn man dieſe ſubalternen Wirthſchaf⸗ ten auf Koſten der Oberwirthſchaften unabhaͤn⸗ gig machen und zur Selbſtſtaͤndigkeit erheben wollte q).

p) Wenn es bloß an gepraͤgtem Metall fehlte, ſo wuͤrde auch noch immerfort die Loͤhnung zum groͤßten Theile in Lebensmitteln dem Arbeiter gegeben werden koͤnnen. Aber der ſchnellere Umlauf des Geldes, wel⸗ ches hier in demſelben Zirkel bleibt, wird den Mangel weniger empfindlich machen, wie er jetzt ſſt. D H.

q) Bei etwas veraͤnderter Anſicht koͤnnte dies eben⸗ ſowohl die natuͤrliche Ordnung der Dinge wiederher⸗