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1b Landwirthſchaftliche Neben⸗Gewerbe. 237
ers dach bei weitem nicht, wenn das Vieh nur den Ruͤckſtand en konme der ausgegohrnen Maſſe bekommt. Man muß alſo wohl ät kſſti bebinau, daß Katt er Bereicherung, welche vormals vettgrößen de Korasamutwein⸗ Brenherei— um ſo mehr, je un⸗
genden der vollkommner. ge war— dem Ackerbau gab, die aus ſelbſt Mriahen erbaueten Kartoffeln ihm eine Erſchoͤpfung zuziehen koͤn⸗ Kartoff ne, wenn es ihm nicht auf andere Weiſe er⸗ enorm de ſetzt wird. In Gegenden, wo die Concurrenz der r Preis d BranntweinBrennereien ſchon ſehr ſtark iſt, mogte der
Vortheil mit Ruͤckſicht auf jenen Erfolg nich mehr be⸗ traͤchtlich bleiben.
deihaupt! 347.
e aller Al Es waͤre daher fuͤr den allgemeinen Wohlſtand der ich des E groͤßeren Landwirthe wohl zu wuͤnſchen, daß mehrere e ſuatt es Arten von Fabricationen aus ſelbſt erzeugten Producten es auch du in Gang kaͤmen und vortheilhaft befunden wuͤrden. Dies tttillt n laͤßt ſich von der Fabrication des Syrups aus Kartof⸗ iften Viſ fel⸗Staͤrke und des Zuckers aus Runkelruͤben, vielleicht gchinu aus Mais, beſonders erwarten.
war. N Sie haben noch den Vortheil, daß ſie viele Men⸗ d un le ſchen⸗Haͤnde erfordern, aber nur zu einer Jahrszeit be⸗ 8. i trieben werden konnen, wo der Landwirth in Verlegen⸗ lam d heit iſt, wie er den im Sommer immer nutzbar zu brau⸗ es chenden Arbeitern ſolchen Verdienſt geben ſoll, daß ſie
1 w gern bei ihm bleiben. un Nach den Reſultaten der neueſten gut betriebenen
me vi 4 E„ c. 2 e n Fabriken kann der Runkelruͤben⸗Zucker von gleicher Guͤte ſe 1 Thaers Leitfaden. Q
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