werbe.
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Landwirthſchaftliche Neben⸗Gewerbe. 235
chenen Aufmerkſamkeit auf das Geſchaͤft mehr Intelli⸗ genz davon erwarben. Man ahnete, daß es bei die⸗ ſen Fabrikationen geheim gehaltene Vortheile gebe; die Staͤdter ſuchten dieſe Arcana, worunter es manche thoͤ⸗ rigte aber auch einige zweckmaͤßige gab, oft mit großen Koſten zu erwverben und erfanden auch ſelbſt beſſere Pro⸗ ceduren; wogegen die Gutsbeſitzer auf ihr Propinations⸗ recht— wie ſie den Brantweins⸗Schank nannten— fußend, die Sache nachlaͤßig, verkehrt und unreinlich betrieben.
344.
Jetzt wo die Kunſt, auf Wiſſenſchaft begruͤndet, keine Gehemniſſe mehr hat, und jeder Verſtaͤndige ſich leicht die zum moͤglich beſten Betriebe erforderlichen Kenntniſſe erwerben mag, der Geiſt der Induſtrie bei den Landwirthen reger geworden iſt, wuͤrde nur ein dem natuͤrlichen Gange der Dinge entgegenwuͤrkendes Acciſe⸗ Syſtem dieſe Gewerbe in den Stadten gegen die Con⸗ curenz der Landwirthe noch erhalten koͤnnenz bei den großen Vortheilen der Letztern durch Erſparung der Transportkoſten des Materials, die vortheilhaftere Be⸗ nutzung des Abfalls zur Viehfuͤtterung und des daraus erfolgenden Duͤngers haben.
345. 6 In Anſehung des Materials ſcheint der Unterſchied noch bedeutender zu werden, ſeit dem man weiß daß


