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und l. 330; letztere durch eine Ententrift zu ver⸗ tilgen 1. 331. Ruͤben, Koſten ihres Anbaues l. 331. — Verfuttern derſelben auf dem Lande in England; dies iſt vortheilhaft l. 331 ꝛc. — ihre Aufbewahrung in Suffolk und Yorkſhire I. 334. — man laͤßt ſie vortheilhaft von Schafen auf dem Feelde verzehren III. 431. — ihr Verhaͤltniß zum Heu III. 433. ——— Wieſenwachs III. 457. — und deren Groͤße; Anderſons Urtheil daruͤber III. 432. Ruͤbenbau l. 316-334 und III. 427 ꝛc. Iſt aus dem Hannoͤverſch. nach England gekommen l. 317. — bey Drillkultur III. 30r. — in den Niederlanden l. 801. Ruͤbſaamen, Ruͤbſen, Drillwerkzeuge dazu A. W. II. 29. Ruͤbſen als Futterkraut III. 516. Rocken 1. 463, als Pferdefutter I. 464, liefert das beſte Stroh 1. 464, iſt ein gutes Futtergewaͤchs im Fruͤhjahre zu maͤhen l. 464. Einſaat 1, 450. — Walzen deſſelben im Fruͤhjahre l. 257. — im Herbſt mit Schafen zu behuͤrden II. a. 297. — als Futterkraut(Quaͤlrocken) III. 513. Rockenſchroot, geſaͤuertes, vortheilhafte Maſtung damit zu Limouſin III. 722. Romneymarſch lll. 164. Marſchſchafe daſelbſt III. 758. Roſt im Weizen l. 439. Rota Baga, ſchwediſche Ruͤbe, III. 434. Rotherammer Pflug l. 228. 2 2 Rott⸗


