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Rottzehnte, Unzweckmaͤßigkeit deſſelben. Beiſpiel davon III. 93 ꝛc. Röoͤmer, was fuͤr einen Ackerdau lernten wir von ih⸗ nen? III. 49. — ihre Waſſerleitungen fuͤr den Ackerbau II. a. 2. Ryelaͤnder⸗Schafe im Winter im Stall zu halten
III. 75 5.
Saamen der Pflanzen erfordern einen uͤberwiegenden Antheil Kohlenſtoff 1. 156 und 278. Saamengewinnung von Ruͤben l. 327. Saamenwurzeln und Kronenwurzeln IIl. 247. 250. Saat, wie ihr die Schafe nachtheilig werden koͤnnen II. a. 250. — vor und nach dem Auflaufen gewalzt 1I. 256. Saatbedarf, wie es dabey auf den Grad der Kul⸗ tur ankomme lll. 245. Saaterſparung, ſtarke, bey Drillkultur III. 243. Saatkorn, ausgeſuchtes vom Weizen l. 438. Saatreihen, Entfernung derſelben bey Drillkultur IIl. 242. — nach welcher Himmelsgegend ſoll man ſie legen? Ill. 294. Saatzeit der Gerſte l. 459, des Hafers I. 462, des Weizens l. 449. Sand, wie iſt ſein Antheil im Erdboden zu beſtimmen? 1. 107. — ſtatt Stroh zum Miſtauffangen I. 167.. Sandboden, kann ſehr fruchtbar ſeyn 1. 123. 128. — Kartoffelnbau darauf III. 337.
Salpeter l. 148. Salpeter⸗


