Runkelruͤbe, H. Mure's Maſtungsverſuche damit IIl. 413. — ihr Werth in der Fuͤtterung gegen Heu III. 414. — ſie koſten und zehren nicht ſo viel, als Kartoffeln, und geben ein vortreffliches Futter Ill. 414. 415. — was geben ſie, verfuttert, an Duͤnger zuruͤck? III. 416.
— ihre Maſtungsfaͤhigkeit III. 447.
— ihr Verhaͤltniß zum Wieſenwachs IIlI. 456. Ruß oder Sod als Duͤnger und gegen Inſekten 1. 186. Ruͤckert, ſeine Meinung uͤber die Erdarten, als wenn
ſie die erforderlichen Nahrungsſtoffe fuͤr die Pflan⸗ zen unmittelbar ausmachten I. I1.
— ſeine Meinung gepruͤft und widerlegt I. 116. Ruͤckgabe oder Praͤmien auf die Ausfuͤhrung von Ge⸗
treide und Fabrikwaaren II. b. 169. Ruͤben, was darunter zu verſtehen I. 316.
— gelbe, ſiehe Moͤhren. weiſſe oder Turnips, Dickruͤben; ihr Anbau im Pfaͤlziſchen I. 685. ſchwediſche, Rota Baga Ill. 434. vier Gattungen davon nach Marſhall l. 318. auf welchem Boden gedeihen? ſie 1. 320. Bearbeitung des Landes dazu in Norfolk I. 321. Zeit und Menge der Ausſaat I. 322:c. Behacken derſelben l. 323 ꝛc. zwiſchen Bohnenreihen l. 81. mit Rocken und Weitzen ausgeſaͤet III. 430. bleiben in England des Winters im Lande ſtehen IIl. 55; der Saamen davon giebt dauerhaftere Ruͤben l. 327.
— durch cylindriſche Verſetzer verpflanzt 1I. 328.
— ihre Feinde: der Erdfloh und eine Raupe l. 328 ꝛc. und
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