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Menſchen⸗Generation, der vormaligen Knechte und Sclaven. So ſehr ſich ihr Schickſal in den meiſten Staaten gegen vormalige Zeiten verbeſſert hat, ſo beſitzen ſie doch groͤßtentheils nur das Nothduͤrftige, was zur Befriedigung ihrer phyſiſchen Beduͤrfniſſe von einem Tage, hoͤchſtens von einem Jahre zum andern zureicht. Es fehlt ihnen theils an Muße, uͤber etwas, das ſich ihnen nicht in ſeinem ganzen Zuſammenhange ſinnlich darſtellt, nachzudenken, ſich klare Ideen davon zu erwerben, und ſolches bis zur eige⸗ nen Ueberzeugung zu pruͤfen; theils an Ver⸗ moͤgen, um Verbeſſerungen, die ſich erſt ſpaͤ⸗ ter als nach einem Jahre wieder bezahlen, zu unternehmen. Ueberdem ſind ihnen durch Be⸗ ſchraͤnkungen, Laſten, hergebrachte Rechte u. ſ. w. die Haͤnde gebunden, und dazu geſellen ſich noch die Vorurtheile, der Stolz und der Neid ihrer Gemeindegenoſſen und Nachbaren, die oft der Kluͤgere zu beleidigen und zu reizen
ſich fuͤrchtet.
Hieraus laͤßt es ſich erklaͤren, warum der in den Haͤnden dieſer Klaſſe groͤßtentheils be⸗ findliche Ackerbau in den meiſten Gegenden noch nicht beſſer, wie vor Jahrhunderten, be⸗ trieben wird, und warum die vor Alters zu⸗ faͤllig eingefuͤhrte, ſchlechte oder beſſere, Be⸗ wirthſchaftung, bey allem uͤber den Ackerbau
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