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2) Auf die beſſere Wirihſchaftsart, welche von den groͤßeren, wohlhabendern und aufge⸗ klartern Landwirthen mehrentheils eingefuͤhrt und als vorzuͤglich anerkannt iſt; auf den Grad der Vollkommenheit folglich, welchen die Land⸗ wirthſchaft practiſch, wenn gleich noch nicht allgemein, bey dieſer Nation erreicht hat.
3) Auf die Maſſe des Wiſſens und der Kenntniſſe von landwirthſchaftlichen Gegen⸗ ſtaͤnden, welche ſich dieſe Nation erworben hat, wenn dieſe gleich nur wenig practiſch angewandt und die Ideen noch nicht auf be⸗ traͤchtlichen Flaͤchen realiſirt waͤren, weil be⸗ ſondere Hinderniſſe der Ausfuͤhrung des an⸗ erkannt Beſſeren vielleicht entgegenſtanden.
Dieſe drey Geſichtspunkte koͤnnen eine hoͤchſt verſchiedene Anſicht gewaͤhren, und hoͤchſt widerſprechende Urtheile, uͤber den Stand⸗ punkt des Ackerbaues bey einer und derſel⸗ ben Nation, begruͤnden.
Wenige Provinzen ausgenommen, iſt der bey weitem groͤßte Theil des Ackerbaues noch in den Haͤnden einer von Alters her unter⸗
druͤckten und dadurch ſtumpfſinnig gewordenen Men⸗


