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einen Gehuͤlfen von den erforderlichen Kenntniſſen und Talenten, der in meinem Hauſe wohnen wird, an, hauptſaͤchlich um die Correſpondenz zu fuͤhren. Dies wird mich in den Stand ſetzen, ſo manchen ſchaͤtzbaren Briefwechſel, den ich noth⸗ gedrungen aufgeben inußte,— weil ich bey Fort⸗ ſetzung angefangener Correſpondenzen durchaus nichts wie Bliefe haͤtte ſchreiben koͤnnen,— wieder anzuknuͤpfen und neue einzugehen. Jeder,
der ſich der Befoͤrderung dieſes periodiſchen Werks
thaͤtig annimmt, kann darauf rechnen, daß er
Antworten, zwar nicht immer von meiner Hand,
aber jedesmahl nach meinem Sinn, erhalte; ſo⸗
bald ich in meinem kuͤnftigen Wohnſitze einge⸗
richtet bin. Den Plan dieſer Monatsſchriſt wer⸗
de ich nach Johannis bekannt machen, und ich
erſuche meine Goͤnner und Freunde vorlaͤufig um
ihre Unterſtuͤtzung, die zum Fortgange eines
Werks noͤthig iſt, welches, wie ich bey meiner
veraͤnderten Lage und meinen vielen Verbindun⸗
gen verſprechen darf, mehr leiſten wird, als bis⸗
her von irgend einem geſchehen iſt.
Se. Majeſtaͤt der Koͤnig Friedrich Wil⸗ helm— Deſſen ausgezeichnete, wohlberech⸗ nete Liberalitaͤt fuͤr die Befoͤrderung nuͤtzlicher Kuͤnſte und Wiſſenſchaften ſchon ſo vieles bewirkt hat— hat mich nehmlich aus Allerhoͤchſt⸗eigener Bewegung und ohne mein Nachſuchen in den Stand geſetzt, den Reſt meines Lebens dem Stu⸗ dio der praktiſchen und theoretiſchen Ackerbau⸗ kunſt, ganz nach meiner Neigung, zu widmen, und mir dazu ein paſſendes Local in den Preußi⸗ ſchen Staaten auszuwaͤhlen. Ueber letzteres bin ich noch unbeſtimmt, denn ich muß bey bedeu⸗ tenden Aufopferungen, die ich hier mache, das


